News/Nachrichten

Gratulation zum Willy-Brandt-Preis für die TGS

Gratulation zum Willy-Brandt-Preis für die TGS – dju in ver.di versichert den Kollegen ihre Solidarität Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di , Mitglied der EJF gratuliert der türkischen Journalistengewerkschaft Türkiye Gazeteciler Sendikasi (TGS) zu ihrer Auszeichnung mit dem Willy-Brandt-Sonderpreis für besonderen politischen Mut. Die dju hat der TGS anlässlich eines Treffens im Vorfeld der Preisverleihung am 23. Januar ihre Solidarität zugesichert. „Die Presse- und Meinungsfreiheit in der Türkei erlebt gerade eine ihrer dunkelsten Zeiten“, schätzt TGS-Präsident Gökhan Durmus gegenüber „M“ die aktuelle Lage der Journalist_innen in der Türkei ein. „TGS hält dem politischen Druck stand, setzt sich über…

Trotz getöteter Journalisten: Kritischer Journalismus in Russland ist nicht tot!

 Stellvertretende BJV-Vorsitzende Hilde Stadler über die Medientagung in Moskau der EJF, in Zusammenarbeit mit der Russian Union of Journalists und (finanzieller) Unterstütztung  der Europäischen Union siehe http://www.bjv.de/news/trotz-getoeteter-journalisten-kritischer-journalismus-russland-nicht-tot Moskau/München, 20.12.2016 Mitten aus dem Leben gerissen, weil sie Missstände aufgedeckt hatten, zu kritisch und unbeugsam waren: 360 Journalisten sind in Russland seit 1990 ums Leben gekommen, oft unter ungeklärten Umständen und ohne dass die Täter verurteilt wurden. Es wurde still im „Dom Journalistow“ (Haus der Journalisten) in Moskau, als die Teilnehmer der Internationalen Medienkonferenz ihrer getöteten KollegInnen gedachten. Deren Porträts waren als Fotogalerie ausgestellt. Darunter auch Anna Politkovskaya, Investigativreporterin der Tageszeitung Novaya…

Deutsche Journalistengewerkschaften solidarisch mit polnischen Journalisten

Der Deutsche Journalisten-Verband und die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju)  in ver.di erklären sich solidarisch mit den polnischen Journalisten, die an der Berichterstattung aus dem Warschauer Parlament gehindert werden sollen. „Die drastischen Einschränkungen der Berichterstattung aus dem polnischen Parlament sind mit den Grundsätzen einer freien und demokratischen Presse nicht vereinbar“, sagte der  DJV-Bundesvorsitzende Frank Überall.  Der DJV unterstütze deshalb die Bemühungen der Europäischen Journalisten-Föderation (EFJ), die Restriktionen gegen Journalisten abzuwehren. “Dies ist nach dem Umbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ein neuerlicher Angriff auf die Pressefreiheit, der die Arbeit der Medien in einer ihrer grundlegenden Aufgaben untergräbt, nämlich in ihrer Kontrollfunktion gegenüber…

DJV-Verbandstag startet mit Solidaritätsaktion für #Türkei

  Berlin, 2.11.2016 – Der Verbandstag des Deutschen Journalisten-Verbands am 6./7. November in Bonn startet am Sonntag mit einer Solidaritätsaktion für die verfolgten Journalistinnen und Journalisten in der Türkei. Die 200 DJV-Delegierten aus ganz Deutschland werden am 6. November um 13.30 Uhr vor dem Eingang zum Maritim-Hotel in Bonn Luftballons mit Protestpostkarten an die türkische Botschaft in Berlin steigen lassen. Teilnehmen wird auch der türkischstämmige Journalist Baha Güngör, der im Anschluss den DJV-Delegierten die Lage der Pressefreiheit in der Türkei erläutern wird. „Mit dieser Aktion wollen wir den Kolleginnen und Kollegen in der Türkei zeigen, dass wir an ihrer Seite…

EJF macht mit bei internationaler Kampagne gegen neues BND-Gesetz in Deutschland

Ziel der globalen Kampagne ist es, eine entsprechende Schutzklausel in der Neufassung des BND-Gesetzes durchzusetzen, über die der deutsche Bundestag derzeit berät. Die Unterzeichner des Aufrufs halten die globale Massenüberwachung des Bundesnachrichtendienstes (BND) für einen Verstoß gegen die Menschenrechte. In den kommenden Wochen können Menschen auf der ganzen Welt eine mehrsprachige Online-Petition unterzeichnen, die von den beteiligten Organisationen unterstützt wird und Mitte September den Fraktionen von CDU/CSU und SPD übergeben werden soll. International hat die OSZE-Medienbeauftragte Dunja Mijatovic den Gesetzesentwurf bereits kritisiert. „Die Überarbeitung des BND-Gesetzes ist ein Angriff auf die Pressefreiheit“, sagte Mijatovic und forderte den Bundestag auf, das…

Türkei: EJF & IJF unterstützen Pressefreiheitskampagne in der Türkei

Journalism is not a crime Beim Putschversuch kam ein Fotograf ums Leben – Etliche Nachrichtenportale inzwischen gesperrt Die Europäische und die Internationale Journalistenföderation, haben den Europarat wegen der dauernden Verletzungen der Pressefreiheit in der Türkei alarmiert. IJF und EJF fordern die internationale und die europäische Gemeinschaft auf, konkrete Schritte gegen die Angriffe der Regierung auf fundamentale Menschenrechte vorzunehmen. Die deutschen Mitgliedsorganisationen, der DJV und dju in ver.di unterstützen die Kampagne. https://www.djv.de/startseite/profil/der-djv/pressebereich-download/pressemitteilungen/detail/article/journalismus-ist-kein-verbrechen.html https://dju.verdi.de/ueber-uns/nachrichten/++co++1fc2e93e-4db1-11e6-bed5-525400ed87ba Bei dem versuchten Militärputsch ist ein Fotojournalist ums Leben gekommen, etliche Redaktionen wurden besetzt, so auch der Sender TRT. Mehr   EJF/IJF Journalismus ist kein Verbrechen Nach dem…

Focus : Förderung journalistischer Rechte und Arbeitsplätze

Im Jahr 2015 hat sich die Europäische Journalisten-Föderation (EJF) auf ihre gewerkschaftlichen Kernaufgaben konzentriert. So ist es uns gelungen, positive Etappenziele zu erreichen – bei der Förderung journalistischer Rechte und Arbeitsplätze, bei der Entwicklung von Strategien zur Mitgliederwerbung und bei der Durchsetzung von Sicherheitsstandards für Journalisten. Auf dem Gebiet des Urheberrechts ist es uns gelungen, Rechte für Journalisten im Prozess der Schaffung eines Digitalen Binnenmarktes (Digital Single Market), wie ihn die Europäische Kommission vorantreibt, durchzusetzen. Wir haben uns für eine Stärkung des Urheberrechts durch faire Verträge und Tarifverhandlungen eingesetzt; zwei wichtige Vorgehensweisen, um eine angemessene Honorierung von Journalisten sicherzustellen. Wir…

Erneute Verhaftung türkischer Journalisten

EJF Mitglieder , der Deutsche Journalisten-Verband,  Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di und der Bund türkischer Journalisten in Europa verurteilen die Verhaftung der türkischen Journalisten Can Dündar und Erdem Gül. Die Journalistengewerkschaften fordern von den EU Staatschefs, sich auf dem Flüchtlingsgipfel in Ankara  für die Freilassung der inhaftierten Journalisten sowie die Einhaltung der Menschenrechte in der Türkei einzusetzen. Cumhuriyet-Chefredakteur Dündar und der Leiter des Ankara-Büros Gül waren gestern wegen Spionage und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung festgenommen und inhaftiert worden. Cumhuriyet hatte Nachrichten und Fotos veröffentlicht, die eine Waffenlieferung Anfang 2014 belegen sollen. Die Behörden hatten eine Nachrichtensperre…

EFJ Focus, September 2015

EDITORIAL by Mogens Blicher Bjerregård, EJF-Präsident The new issue of the EFJ Focus is now available in German, English and French. Online harassment, also (sexuelle) Belästigung im Internet,  gezielte Beschimpfung oder Bedrohung von Journalistinnen –  das waren die Themen die ganz oben auf der Agenda eines Expertentreffens standen, das von  Dunja Mijatović, der OSZE-Beauftragten für Medienfreiheit  (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) am 17. September in Wien organisiert worden war. Fachleute, unter ihnen Medienprofis, Regierungsvertreter und Verantwortliche von Nicht-Regierungsorganisationen sprachen sich aus gegen Praktiken des online harassment und anderer Formen von Gewalt, denen sich Journalistinnen ausgesetzt sehen. Das Treffen wurde auch als Weckruf…

EJF tritt “Carta di Roma” bei: Kein Platz für Hassreden in den Medien

ver.di Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union Ob Flüchtlinge in Deutschland, ob Roma in Italien, die Hassreden in sozialen Medien werden immer mehr. Die italienische Tageszeitung „La Stampa“ hat deshalb am 9. August in ihren Leserkommentaren alle rassistischen Äußerungen gelöscht. Der Tagesthemen-Kommentar von Anja Reschke (NDR) gegen Hassprediger am 5. August hat große Resonanz erzeugt. Um die entschlossene journalistische Gegenwehr gegen solche Hassreden zu unterstützen, ist die Europäische Journalistenföderation (EJF) jetzt der Initiative „Carta di Roma“ beigetreten. Die EJF, zu der auch die dju in ver.di gehört, unterstützt damit eine Bewegung, die offiziell im Dezember 2011 in Italien entstanden ist, aber schon…

Geschäftsgeheimnis versus Pressefreiheit Geplante EU-Richtlinie könnte Journalisten schaden – Gespräch mit Europaabgeordnetem

Würzburg, 20.07.2015 Bayerischer Journalisten-Verband Die Europäische Journalisten Föderation (EFJ) ist besorgt über die geplante „Trade secret directive“, die Richtlinie zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen. In einem Gespräch mit dem Europaabgeordneten Markus Ferber (CSU) äußerten auch DJV-Vertreter ihre Bedenken zu dieser Richtlinie. Der DJV befürchtet, dass der vorliegende neue Formulierungsvorschlag bei seiner Umsetzung in nationales Recht eine Gefahr für Grundsätze der Pressefreiheit darstellen und die Informationsbeschaffung erschweren könnte. Über das Thema „Trade secret directive“ diskutierten der stellvertretende DJV-Bundesvorsitzende Michael Anger und Rainer Reichert, der Vorsitzende des Fachausschusses Europa, mit Markus Ferber, dem stellvertretenden Ausschussvorsitzenden für Wirtschaft und Währung im Europäischen Parlament. Auslegungssache…

EU-Richtlinie zu Geschäftsgeheimnissen gefährdet Presse- und Meinungsfreiheit

Berlin, 08.06.2015 – Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Deutsche Journalistinnen- und Journalistenunion (dju), der Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur (FFII), LobbyControl, die Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche, das Whistleblower-Netzwerk und das gemeinnützige Recherchebüro CORRECT!V erklären: Das Gesetzgebungsverfahren zur EU-Richtlinie „über den Schutz vertraulichen Know-hows und vertraulicher Geschäftsinformation (Geschäftsgeheimnisse) vor rechtswidrigem Erwerb sowie rechtswidriger Nutzung und Offenlegung“ gefährdet in erheblichem Umfang die Meinungs- und Pressefreiheit. Das hat gravierende Auswirkungen auf die Arbeit von Journalisten und den Schutz von Whistleblowern. Die Generaldirektion Binnenmarkt der Europäischen Kommission hat unter Beteiligung der Akteure aus der Wirtschaft den Entwurf zur Richtlinie ausgearbeitet, ohne die Journalistenverbände und…

Österreich: Journalisten-KV: Gewerkschaft (GPA-djp)fordert Fair Play von den Arbeitgebern

In der ersten Verhandlungsrunde um einen Kollektivvertragsabschluss für bei österreichischen Tages- und Wochenzeitungen und deren Nebenausgaben sowie bei redaktionellen digitalen Angeboten angestellten RedakteurInnen, RedakteursaspirantInnen und DienstnehmerInnen des technischen-redaktionellen Dienstens sowie der freien MitarbeiterInnen konnte am 8. April keine Einigung mit dem VÖZ erreicht werden, berichtet der Vorsitzende des Wirtschaftsbereiches Medien – Journalistengewerkschaft in der Gewerkschaft, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp), Franz C. Bauer: „Über den positiven Weg, den wir mit der Einigung auf den neuen Kollektivvertrag im Vorjahr beschritten haben, hat sich ein Schatten gelegt. Wir waren uns beim Abschluss darin einig, das Augenmerk in der nächsten Verhandlungsrunde auf die freien…

Will Europa mehr für Freie tun?

von Michael Hirschler, Referent für Freie, Bildjournalisten, Deutscher Journalisten-Verband, Mitglied der EJF Freien Expertengruppe siehe: http://www.djv.de/startseite/service/news-kalender/freien-news/detail/article/will-europa-mehr-fuer-freie-tun.html Journalisten arbeiten unter schwierigen Arbeitsbedingungen. Zeitungen, die sich in tariflose Kleinunternehmen aufteilen, Online-Abteilungen mit weniger Rechten als die Print-Beschäftigten, immer mehr Freie ohne ausreichende Bezahlung: Der Europa-Abgeordneten Jutta Steinruck sind die Probleme der Medienwelt aus eigener Anschauung gut bekannt. Blätter wie die “Rheinpfalz” und die “Rhein-Zeitung” haben sie als SPD-Politikerin aus Rheinland-Pfalz immer begleitet, genau wie die Anliegen der Mitarbeiter dieser Tageszeitungen. Gute Voraussetzungen für ein Gespräch über die Situation der Freien und darüber, was Europa für diese Berufsgruppe besser machen kann. Renate Schroeder…

Journalists stage protest outside Downing Street for press freedom in Turkey

The National Union of Journalists (NUJ), an EFJ affiliate in the United Kingdom, has staged a protest today outside the Downing Street in London calling for press freedom in Turkey. Barry White, NUJ representative to the European Federation of Journalists  said “The government  must not remain silent to these abuses. Last year saw a drop in the number of journalists in prison, a welcome move, but this latest attack by the authorities shows that they have come back for more. We will continue to campaign for freedom of expression and the right to report by standing in solidarity with our…

EFJ FOCUS, December 2014

The new issue of the EFJ Focus is now available in English. The German and the French version will soon be available.   To subscribe, simply click HERE. If you missed the previous issues, see our archives. (Photo Credit : Zaman UK Newspaper)

Nils Muiznieks

Human Rights Commissioner’s report critical of Hungary’s media freedom

The European Federation of Journalists (EFJ) has welcomed today the report on Hungary by the Commissioner for Human Rights of the Council of Europe, Mr. Nils Muižnieks, criticising the country’s bad media freedom records and calling for changes to the media law. Judit Acsay, the Vice-President of the EFJ affiliate in Hungary (MÚOSZ), says “the report accurately summarises the state of media freedom in Hungary. I hope this will put pressure on the government to push for changes.” The report published today (16/12/2014) after Mr. Muižnieks’s visit to Hungary in July 2014 has examined various aspects relating to human rights…

Juncker Commission breaks promise to create a mandatory lobby register, say transparency campaigners

According to ALTER EU transparency campaigners [1], the proposal by the Juncker Commission – as part of its 2015 work plan announced today – to introduce a mandatory lobby register on the basis of an inter-institutional agreement is misleading because such an agreement will not be binding on lobbyists. A revised lobby register based on an inter-institutional agreement will lack mechanisms for verifying whether the information in the register is correct and will mean that there is no possibility to apply effective sanctions when incorrect information has been provided. This is the situation currently and a new inter-institutional agreement will…

Azerbaijan puts investigative journalist Khadija Ismayilova in prison

LATEST UPDATE Please join our solidarity action and send your support letter to the Azerbaijani authorities in your country. Here’s the list of the Azerbaijani embassies around the world. The EFJ affiliate, the Norwegian Union of Journalists, responded to the EFJ call and sent a letter to the Norwegian Embassy of Azerbaijan calling on the authorities to release immediately investigative journalist Khadija Ismayilova. The EFJ affiliate, SDP, the Polish Journalists Association, joined the protest and sent a letter to the Polish Minister of Foreign Affairs, Mr Grzegorz Schetyna , in which they appeal for public disapproval of the proceeding by the Azerbaijani authorities. EFJ also…

Polish journalists acquitted following 24-hour detention

The European Federation of Journalists (EFJ) and the Polish Journalists Association (SDP) have welcomed the acquittal of two journalists, Jan Pawlicki and Tomasz Gzell who were arrested on 20 November during the coverage of a post-election demonstration in Warsaw. According to the EFJ affiliate, SDP, the police arrested TV reporter for TV Republika, Jan Pawlicki and the press photographer Tomasz Gzell of Polish Press Agency, in a demonstration where a group of activists entered and occupied the State Electoral Commission on 20 November. During the arrest, the journalists showed their press cards proving that they were not among the occupiers…

Russian authorities evict independent TV channel from premises

The European Federation of Journalists (EFJ) and the Russian Union of Journalists  (RUJ) today have condemned the Russian authorities for forcing the independent TV channel, TV Dozhd, out from its premises in Moscow. According to the EFJ affiliate, RUJ, this is the second time in a few months thatTV Dozhd has been evicted from its premises due to its critical reporting on the authorities and political figures. Earlier this year, TV Dozhd was forced off the air when it was dropped from the schedules of several Russian cable TV services. It is considered as the last independent voice broadcasting on a public frequency in Russia.…

EFJ and IFJ Sign a Memorandum with the Council of Europe to Create an Online Safety Platform for Journalists

The European Federation of Journalists’ (EFJ) President, Mogens Blicher Bjerregård, and the International Federation of Journalists’ (IFJ) President, Jim Boumelha, signed today a “memorandum of understanding” on the creation of an online safety platform for journalists with the Council of Europe and three other media freedom partner agencies. The event took place during a conference jointly organized by the Parliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE) and the French Senate at the Palais du Luxembourg, in Paris. Reporters Without Borders (RWB), Article 19 and the Association of European Journalists (AEJ) also signed the memorandum. The conference has involved many…

Mission to Spain: Public TV in Danger

(04.12.2014) English / Français en dessous – Freedom of expression must gain ground in Spain. This is the overall conclusion drawn by the International mission which is about to end in Madrid. For the first time, a consortium formed by the International Press Institute (IPI), Access Info Europe, the European Federation of Journalists (EFJ), Reporters Without Borders (RSF), the World Association of Newspaper Publishers (WAN-IFRA ), the Committee to Protect Journalists (CPJ) and the Open Society Foundations (OSF) conducted a four-day mission, from 1 to 4 December, in Madrid and Barcelona, to evaluate the state of freedom of expression in…

EFJ alarmed by the creation of “Orwellian” information ministry

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